Opera 15
Version 37.0.2178.32 35.91MB

Opera 37.0.2178.32

Rated 5/5

Opera Next, Codename Merlin, ist die erste Browserversion der Norweger, die auf dem von Google entwickelten WebKit-Fork Blink basiert.

Den Umstieg von seiner eigenen Rendering-Engine Presto auf das auch von Googles Chrome und Apples Safari eingesetzte WebKit hatte der norwegische Entwickler schon im Februar angekündigt. Eine darauf basierende Android-Version seines Browsers präsentierte Opera kurz darauf auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

Die jetzt veröffentliche Final bringt viele der mit der Android-Variante eingeführten Neuerungen auf den Desktop. Dazu zählen die erweiterte Schnellwahl-Startseite, die Funktion “Discover” und der Offroad-Modus. Auf der Speed-Dial-Seite hinterlegte Websites lassen sich neuerdings per Drag and drop gruppieren und suchen. Discover stellt dem Nutzer Inhalte bereit, die ihn aufgrund seiner Präferenzen interessieren könnten. Sie können nach Themenkategorien, Region und Sprache gefiltert werden. Der Offroad-Modus basiert auf der Komprimierungstechnik, die Opera auch in seinen Mobilbrowsern einsetzt. Sie ist vor allem bei langsamen Internetverbindungen von Vorteil, weil dadurch der Datenverbrauch reduziert wird.

Opera Next 15: Performance und Kompatibilität auf Chrome-Niveau

Opera Next 15: Performance und Kompatibilität auf Chrome-Niveau. Weitere Tests hier.

Neu ist auch das Feature “Stash” (zu deutsch “Versteck”). Damit lassen sich Online-Inhalte samt Metadaten mit einem einzigen Klick in einer Liste speichern. Diese kann anschließend anhand anpassbarer Seitenvorschauen oder gespeicherter Suchbegriffe schnell durchsucht werden. Wie von Chrome gewohnt, ist die Adress- und Suchleiste verschmolzen, sodass darüber entweder durch Eingabe einer URL direkt Websites aufgerufen oder Suchanfragen gestartet werden können. Sie bietet auch die Möglichkeit, aufgerufene Seiten Speed Dial oder Stash hinzuzufügen. Generell wurde die Benutzeroberfläche von Grund auf neu gestaltet, um ihr einen moderneren Anstrich zu verpassen.

Der runderneuerte Opera-Browser soll darüber hinaus die allgemeine Kompatibilität zu Websites verbessern. Updates werden künftig wie bei Chrome oder Firefox ohne Zutun des Anwenders im Hintergrund durchgeführt. Den bisher integrierten E-Mail-Client M2 bietet Opera künftig nur noch als eigenständiges Programm an, damit der Browser selbst weniger Speicherressourcen verbraucht. Ein Release Candidate von Opera Mail steht zusammen mit der Beta von Opera 15 ab sofort zum Download bereit.

Opera 15

Operas neuer Browser basiert auf Google Chrome

Update 28.01.2014: Opera hat Version 19 seines Desktop-Browsers für Windows und Mac freigegeben. Die aktuelle Version bringt eine einblendbare Lesezeichenleiste, die den Umgang mit den Bookmarks vereinfachen soll (Speichern, Zugriff, Bearbeitung). So lassen sich etwa unter Windows neue Lesezeichen anlegen, indem Tabs via Drag and drop auf die Leiste gezogen werden.

Darüber hinaus bietet der Desktop-Browser jetzt auch vollständige Unterstützung für die Lesezeichen-API. Außerdem ist es nun möglich, jegliche Art von Bildern als Hintergrund in Opera zu integrieren. Hierzu genügt ein Rechtsklick auf ein Bild, das im Browser geöffnet ist. Anschließend kann dann der Punkt “Bild als Theme verwenden” ausgewählt werden.

Zusätzliche Verbesserungen wurden auch bei den Erweiterungen vorgenommen, von denen mittlerweile über 700 bereitstehen. Neu sind auch das Blacklisting von Add-ons sowie eine Inline-Install-Option. Eine Liste aller Änderungen und Fehlerkorrekturen findet sich im aktuellen Changelog.

Opera 19

Die finale Version von Opera 19 steht ab sofort zum Download für Windows und Mac parat (Bild: Opera).

Update 04.03.2014: Opera Software hat Version 20 seines Desktop-Browsers für Windows und Mac OS veröffentlicht. In der aktuellen Version lassen sich die Lesezeichen per Drag and drop nun einfacher verwalten. Beispielsweise können Schnellwahleinträge (Links) nun direkt in die Lesezeichenleiste gezogen werden. Tabs aktuell geöffneter Webseiten lassen sich zudem komfortabel in die Schnellwahlleiste verschieben. Das Opera-Menü wurde darüber hinaus um die Einträge “Stash”, “Discover” und “Schnellwahl” erweitert.

Alle Änderungen und Neuerungen der jeweiligen Updates sind im Changelog auf der Homepage einsehbar.

In der aktuellen Version wurde nun ein Bookmark-Manager integriert, der das Sammeln und Organisieren von favorisierten Inhalten erlaubt. Dazu gehört eine Thumbnail-Vorschau, mit der Websites auch visuell erkannt werden können.

Mittels Web-Benachrichtigungen können Entwickler nun Alarmsignale oder Statusinformationen an ihre Nutzer senden.

Ein neuer PDF-Betrachter zeigt Dokumente ab sofort direkt in der Webansicht an, ohne dass eine Erweiterung installiert werden muss. Der integrierte PDF-Betrachter wird jedoch nur dann aktiviert, wenn sonst kein anderer PDF-Handler verfügbar ist.

Außerdem steht jetzt eine experimentelle Startseite für Testzwecke zur Verfügung, die neue stilistische Verarbeitungen für die Schnellwahl-Einträge sowie die Entdecken-Funktion zeigt.

Update 28.01.2015: Opera hat Version 27 seines Browsers für Windows und Mac OS freigegeben. Ab dieser Version lässt sich eine große Anzahl geöffneter Tabs in einer Listenansicht innerhalb eines neuen Tab-Menüs überblicken. Ein entsprechende Schaltfläche findet sich ganz rechts der Tab-Leiste. Interne Opera-Seiten, wie die Lesezeichen, die Schnellwahl und die Funktion “Discover”, verfügen nun über eine neue Navigation innerhalb des unteren Teils der Startseite. Zudem hat die Druckvorschau von Opera ein Redesign erfahren, überdies wurden Probleme mit den Kontextmenüs und den leeren Lesezeichen-Ordnern behoben. Darüber hinaus hat Opera 27 Updates auf die neueste Chromium/Blink-Engine (Version 40) erhalten.

Update 09.06.2015: Opera hat Version 30 seines Browsers für Windows und Mac OS veröffentlicht. Neu ist seit dieser Version eine Seitenleiste, in der die installierten Browser-Erweiterungen angezeigt werden. Lesezeichen und Lesezeichenordner lassen sich nun besser verwalten, da sich innerhalb des Lesezeichen-Managers jetzt ein Papierkorb-Ordner nutzen lässt. Damit lassen sich Lesezeichen ab sofort wiederherstellen, wenn sie versehentlich gelöscht wurden, oder können umgekehrt endgültig gelöscht werden. Außerdem synchronisiert Opera neuerdings die Browser-Einstellungen mit anderen Geräten. Ferner sind kürzlich geschlossene, synchronisierte und gegenwärtig geöffnete Tabs gemeinsam im Tab-Menü zugänglich. Zudem gibt es ab sofort Tab-Vorschauen. Auch ein neuer sogenannter Tab Cycler wurde integriert.

Update 04.08.2015: Opera hat Version 31 seines Browsers für Windows und Mac OS freigegeben. Sie bringt einen schnelleren Start des Browsers mit sich, da der Zugriff der entsprechenden Browser-Dateien auf die Festplatte reduziert wird. Außerdem gibt es Verbesserungen beim Netzwerk-Installer, einen aktualisierten Support für die jüngste Chromium-/Blink-Version 44 sowie Stabilitätsverbesserungen und Bugfixes.

Update 16.09.2015: Opera hat Version 32 seines Browsers für Windows und Mac OS veröffentlicht. Das Update führt in erster Linie eine Funktion zur Passwortsynchronisierung sowie erweiterte Datenschutzoptionen ein. Außerdem unterstützt der Browser nun animierte Themes.

Update 11.01.2016: Opera hat Version 34 seines Browsers für Windows und Mac OS freigegeben. In der aktuellen Version hat der norwegische Anbieter den Namen der “Discover”-Funktion in “News Feed” umbenannt, um es nach eigenen Angaben intuitiver und zugänglicher zu gestalten. Des Weiteren unterstützt Opera nun MSE Audio (Audio/MPEG- und Audio/AAC-MIME-Typen). Dies ermöglicht die Wiedergabe von Google Play Music und ähnlichen Diensten. Zudem hat der Anbieter das Download-Feature verbessert, indem er einige neue Funktionalitäten integriert hat. So lassen sich Downloads nun direkt nach deren Anstoßen wieder abbrechen. Wurde ein Download nach dem Schließen des Browsers unterbrochen, lässt er sich ab sofort nach dem erneuten Start von Opera weiterführen. Opera für Mac enthält nun einen “Teilen”-Button, der es erlaubt, eine Seite mithilfe zahlreicher Anwendungen auf dem Rechner zu teilen. Dazu zählen etwa das Mail-Programm oder Twitter.

Alle Neuerungen und Änderungen können auch auf der Anbieter-Website eingesehen werden.

Version 37.0.2178.32 35.91MB

10 comments on “Opera

  1. Mir nützt der Hinweis “Alle seit Version 24 vorgenommenen Änderungen können auch auf der Anbieter-Website eingesehen werden.” herzlich wenig, da diese in englisch gehalten ist. Mein Englisch ist nicht so gut, daß ich alle Angaben verstehe.

  2. Ich nutze Opera seit den Anfängen, als es noch auf eine 1,44 MB Diskette passte. Aktuell nutze ich die Version 12.17 und die ist besser als die neue. Die ständige Nötigung beim Start von Opera auf die neue Webkit-Version zu updaten, veranlasst mich nun mich von diesem Browser zu verabschieden. Die Haptik des neuen Browsers ist unter aller Sau und die Herauslösung des Mailklienten sind die Hauptgründe für diesen Schritt. Damit hat Opera seine Attraktivität und Alleinstellungsmerkmal zu anderen Browsern verloren.

    bye

  3. Schade, für mich ist der neue Browser nutzlos, selbsterklärend ist hier gar nichts mehr, nicht mal ein Button für eine Startseite ist enthalten, der integrierte E-Mail-Client fehlt völlig und alle zwei Tage gibt es ein Update. Aber schön bunt sieht das jetzt alles aus.

  4. Wieso lässt sich in Chrome 40 und Opera 30 Speed Dial nicht mehr ausschalten ?
    Das Speed Dial in der jetzigen Form, das man es nicht mehr abschalten kann ist nicht hinnehmbar.
    Ich hatte eigentlich gehofft das man bei Opera wenigtens den Usern, die diese Verschlimmbessrung nicht wollen entgegenkommt. Aber leider ist der Browser jetzt nicht mehr brauchbar !!!!!!!!!!!!

  5. @Ickeseiner: beim Einrichten der Startseite hatte ich auch Probleme, habs aber durch Zufall dann doch herausgefunden. Deiner Kritik schließe ich mich dennoch in allen Punkten an. Es fehlt ein Button und in den Einstellungen MUSS es auf Anhieb auffindbar sein, das ist in Version 30.0 nicht mehr der Fall, und die Sucherei, bis man es doch gefunden hat, ist ein unzumutbarer Zeitfresser. Nicht jeder hat Stunden lang Zeit, um i-welche aus unerfindlichen Gründen plötzlich versteckten Funktionen wiederzufinden.
    Hier die Anleitung: mit der linken Maustaste oben auf das O-Symbol klicken, auf Einstellungen gehen, zweiter Unterpunkt “Beim Starten”, da beim dritten Button auf “Seiten festlegen” klicken. Darauf öffnet sich das Adressfeld, in dem man die gewünschte Startseite eintippen kann. Umständlicher gehts nimmer….
    Was ich immer noch nicht herausgefunden habe, ist wie man sich die Menüleiste wieder einrichtet. In dem Klappmenü, das beim Linksklick auf das große O aufgeht, ist nämlich die Option “Menüleiste einblenden” auch verschwunden. Vielleicht kann jemand etwas dazu posten?

  6. Seit sich Opera für den PC kaum noch intuitiv bedienen lässt, nutze ich Opera nur noch auf meinem Wischer. Auf dem PC läuft inzwischen “Yandex”

    Seit eines versehentlichen Wischer-Updates vom rundum erfreulichen “KitKat” auf das blasse, farblose und kontrastarme “Lollipop” wird Opera regelmäßig “angehalten”. Erfahrungsgemäß, das betrifft viele Programme und Apps, kommen Updates in aller Regel mit allerlei unerwünschten und unerfreulichen Neuerung einher. Bei Opera nervt mich diese elende Discoverfunktion. Kann man die vielleicht abschalten?

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