Der SlimBrowser bietet zahlreiche nützliche Funktionen, auf die man beim herkömmlichen Internet Explorer bislang verzichten muss. Neben dem praktischen Tabbed-Interface, welches mehrere Webseiten innerhalb einer Programminstanz anzeigt, besitzt der Freeware-Browser einen intelligenten Popup-Killer, zahlreiche Filtermethoden für URL-Gruppen, eine Auto-Login-Funktion, Formular-Hilfe und einen eingebauten Editor, der neben VBScript auch Jscript und HTML versteht.
Gruppen mehrerer Webseiten lassen sich anlegen, um sie schnell zu öffnen. Seiten sind auf Tastendruck schnell versteckt, Webseiten können beliebig vergrößert werden – und durch das Plugin Privacy Inspector sind auch Internetspuren ohne großen Aufwand beseitigt.
Weitere Features:
- Nahtlose Integration von AI RoboForm
- Webform-Rechtschreibkontrolle
- RSS-Rendering
- Blocken bestimmter, unsicherer ActiveX-Kontrollen
- Speicherung des Zoom-Levels für Webseiten
- Lokale Wettervorhersage in der Statuszeile
- Direkte Filterung von Popup-Dialogen
- Unterstützung vieler Toolbars
- Volle Unicode-Unterstützung für WinNT-basierte Systeme (NT/2k/XP/2003/Vista, 7)
Fazit:
Eigentlich ist der SlimBrowser ein Aufsatz für den Internet-Explorer. Er bietet aber so viele Extras, dass er in Expertenkreisen vielfach als eigenständig behandelt wird. Eine echte Arbeitserleichterung ist AutoComplete: Es bestimmt Shortcuts für beliebige Domains; nutzt man es, muss in der Adresszeile lediglich der Namensteil noch ergänzt werden.
- Support für den Download von YouTube-Videos
- Photo-Salon: Die neue Funktion bietet einige Bildbearbeitungswerkzeuge mit denen man Fotos vor dem Upload zu einem Bilderdiensts wie Picasa oder Flickr verschönern kann. Mehr dazu, siehe hier.


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