Fedora_devassistant (Bild: Fedora)
Version 21 916.39MB

Fedora 21

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Fedora 21 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Fedora-Version ist die erste im Rahmen der Fedora.next-Initiative. Diese soll die Modularität und Flexibilität des Fedora-Betriebssystems verdeutlichen. Fedora 21 ist in drei Varianten erhältlich: Fedora 21 Cloud, Fedora 21 Server und Fedora 21 Workstation.

Jede dieser drei Varianten adressiert verschiedene Benutzeranforderungen. Allerdings basieren alle auf einem Basis-Paket-Set, das unter anderem den Linux-Kernel, RPM, yum, systemd und Anaconda umfasst. Dieses kleine, stabile Set von Komponenten soll eine zuverlässige Grundlage für alle Fedora-21-Varianten bereitstellen.

Die Schlüsselfunktionen der Fedora-21-Varianten:

  • Fedora 21 Cloud: Bietet Images für Private-Cloud-Umgebungen wie OpenStack und Amazon Machine Images (AMIs) für den Einsatz mit Amazon Web Services (AWS). Hinzu kommt ein modulares Kernel Packaging für die Cloud sowie Fedora Atomic Host
  • Fedora 21 Server: Neue Management-Features wie Rolekit, Cockpit und OpenLMI sowie eine Domain Controller Server Role
  • Fedora 21 Workstation: Eine vereinfachte Installation, ein Technology Preview der Display-Server-Technologie Wayland sowie DevAssistant

Die ISO-Datei im Download beinhaltet eine Live-CD, mit der man Fedora zunächst ausprobieren kann, ohne es zu installieren. Später besteht die Möglichkeit, von der Live-CD eine Installation auf die Festplatte vorzunehmen.

Die ISO-Datei lässt sich nicht nur auf eine CD, sondern auch auf einen USB-Stick schreiben. Dazu dient das Programm UNetbootin.

Wer Fedora oder ein anderes Betriebssystem unter Windows oder Mac OS nutzen möchte, kann dafür die kostenlose Virtualisierungslösung Virtualbox verwenden.

Weitere Informationen bieten die Release Notes

Direkt-Downloads (Fedora-Server)

Fedora_devassistant (Bild: Fedora)

Version 21 916.39MB

One comment on “Fedora

  1. Ich habe Fedora als Live, nicht CD, denn da paßt es nicht drauf, sondern als DVD-ISO, sowohl in GNOME3- als auch in XFCE-Version von der Homepage geladen und gebrannt. Und in beiden Fällen wird beim Versuch, es zu installieren, ein unbehebbarer Fehler gemeldet. Mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß es mittlerweile nicht mehr möglich ist, IRGENDEINE Distribution mit Kernel 3 zu bekommen, bei alles Wichtige funktioniert, nachdem ich alles reingeladen habe, was ich eventuell einmal brauchen könnte. Bei Kernel 2.6.XX gab es dieses Problem nicht, da funktionierten etliche Distros komplett.

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