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Version 5.31 1.59MB

WinRAR – deutsch 5.31

Rated 5/5

WinRAR ist ein beliebtes und bekanntes Packprogramm für Windows, Linux und Mac OS X, das es erlaubt, Archive zu entpacken, zu bearbeiten und zu verwalten. Zudem komprimiert und archiviert das Tool jegliche Art von Daten in RAR-Dateien, um beispielsweise beim Versenden beziehungsweise Herunterladen von Dateien kürzere Übertragungszeiten zu ermöglichen oder Platz beim Speichern auf der Festplatte zu sparen.

Neben dem eigenen RAR-Format unterstützt die Software viele andere gängige Komprimierformate wie ZIP, CAB, ARJ, LZH, ACE, TAR, GZIP, UUE, ISO, BZIP2, Z und 7-ZIP. Zum Packen von Dateien wählt man diese einfach im Windows Explorer oder dem Arbeitsplatz aus und fügt sie per Rechtsklick über das Kontextmenü einem Archiv hinzu. Nach Angabe eines Namens, des Formates und der Komprimiermethode erzeugt WinRAR aus den ausgewählten Dateien wahlweise eine RAR- oder ZIP-Datei.

Zusätzlich ermöglicht die Software das Erstellen von selbstextrahierenden Archiven und versieht komprimierte Dateien auf Wunsch mit einem Passwort, um sie vor Zugriffen durch Fremde zu schützen. WinRAR erlaubt außerdem das Aufsplitten von Archiven in mehrere Teile und bietet eine Funktion zum Testen und Reparieren der angelegten RAR-Dateien.

Ein weiteres praktisches Feature ist die Möglichkeit, die Größe des zu entstehenden Archivs abzuschätzen, bevor WinRAR die Dateien tatsächlich komprimiert. Die Informationen lassen sich im Programm selbst mit einem Rechtsklick auf die ausgewählten Dateien unter dem Menüpunkt Informationen anzeigen abrufen.

Fazit
Winrar ist ein übersichtliches Tool, das mit wenigen Klicks das Entpacken und Archivieren von Dateien ermöglicht. Es punktet durch seine guten Kompressionsraten, eine einfache Bedienung, die Unterstützung von langen Dateinamen sowie durch die Möglichkeit der Erstellung von selbstextrahierenden Archiven.

Neu in Version 4.1:
1. WinRAR kann nun ZIP-Archive praktisch jeder Größe erstellen. Die Größenbeschränkung von 2 GB und die maximale Dateianzahl von 65535 für ZIP-Archive in vorherigen WinRAR-Versionen gibt es nicht mehr.
2. WinRAR kann gesplittete ZIP-Archive (ZIP-Volumen) erstellen. ZIP-Volumen, also die Teile eines gesplitteten ZIP-Archivs, haben Namen wie ‘volumenname.zip’, ‘volumenname.z01’, ‘volumenname.z02’. Bei gesplitteten ZIP-Archiven muss für alle Archivoperationen wie das Öffnen oder Entpacken das Volumen mit der Dateiendung ".zip" verwendet werden. Im Gegensatz zu gesplitteten RAR-Archiven können gesplittete ZIP-Archive nicht selbstentpackend sein. Beim Erstellen und Entpacken von gesplitteten ZIP-Archiven muss WinRAR zur selben Zeit auf alle Volumen des Archivs zugreifen können. Daher ist es unmöglich, ZIP-Volumen auf Wechseldatenträgern zu entpacken oder zu erstellen, wenn sich immer nur ein Volumen auf dem Wechseldatenträger befindet. ZIP-Volumen müssen immer im selben Verzeichnis erstellt werden.
3. Die Speicherung von Dateizeiten mit hoher Genauigkeit ist nun auch bei ZIP-Archiven möglich. WinRAR kann bei Dateien in ZIP-Archiven die Zeit der letzten Änderung, die Zeit der Erstellung und die Zeit des letzten Zugriffs mit einer Genauigkeit von 100 Nanosekunden speichern und wiederherstellen. Für die Speicherung aller drei Zeiten im Archiv muss die Option "Zeit der letzten Änderung mit hoher Genauigkeit speichern" im Karteireiter "Zeit" im Dialog "Archivname und Archivparameter einstellen" aktiviert werden. Um die Zeiten beim Entpacken wiederherzustellen, aktiviert man die entsprechenden Optionen der Optionsgruppe "Dateizeit" im Karteireiter "Erweitert" im Dialog "Entpacken: Zielverzeichnis und Optionen".
4. Bei ZIP-Archiven werden nun Namen im Unicode-Format unterstützt, die in verschiedenen zusätzlichen Feldern gespeichert sind. Verschiedene ZIP-Tools speichern Namen im Unicode-Format entweder im Dateiheader oder in einem extra Feld (ZIP extra field). WinRAR kann nun mit beiden Arten von Unicode-Namen umgehen.
5. Die Option "Archivinhalt synchronisieren" und der Schalter -as in der Befehlszeile sind nun auch für das ZIP-Format verfügbar.
6. Änderungen beim Verhalten des Schalters -ag:
a) -ag kann mit allen RAR- und WinRAR-Befehlen verwendet werden, nicht nur bei Archivierungsbefehlen;
b) Das Formatierungszeichen ‘N’ verhält sich bei Archivierungsvorgängen anders als bei Nicht-Archivierungsvorgängen. Beim Archivieren wird N solange erhöht, bis ein nicht verwendeter Name gefunden wurde. Bei Nicht-Archivierungsvorgängen, wie z. B. beim Entpacken, wird der Name des existierende Archiv gewählt, das dem ersten nicht verwendeten Namen vorausgeht;
c) Das Formatierungszeichen ‘I’ erlaubt die Angabe von Minuten in der Formatierungszeichenfolge unabhängig vom Vorhandensein und der Position des Formatierungszeichens ‘H’ (Stunden). Es kann anstelle des Formatierungszeichens ‘M’ (Minuten) verwendet werden, wenn die Minuten vor den Stunden stehen sollen oder die Stunden überhaupt nicht benötigt werden.
7. Standardmäßig schlägt WinRAR vor, ein Archiv zu erneuern, wenn der Betrachter – also das Programm zur Betrachtung – die geöffnete Datei ändert oder irgendwelche neuen Dateien erstellt. Durch die Option "Änderungen ignorieren bei" im Dialog "Einstellungen – Betrachter" ist es möglich, dieses Verhalten zu unterbinden. Dazu geben Sie in dem Feld "Änderungen ignorieren bei" eine oder mehrere durch Leerzeichen getrennte Dateimasken an. WinRAR fragt nun bei allen Dateien, bei denen der Betrachter Dateien erstellt oder ändert und die zu eine der angegebenen Masken passen, nicht mehr nach, ob das Archiv erneuert werden soll.
8. Änderungen am Eingabefeld für die Volumengröße. Man kann nun die Größeneinheit aus der Dropdownliste rechts neben dem Feld auswählen. Die bisherige Art der Angabe der Größeneinheit durch Anhängen der Zeichen ‘k’, ‘m’, usw. an den numerischen Wert wird ebenfalls unterstützt.
9. Änderungen bei "Voreingestellte Größen" im Dialog "Volumengrößen festlegen". Die Größen für Disketten und ZIP-Datenträgern wurde durch die beiden Größen 5 MB und 100 MB ersetzt. Neue Einträge wurden ergänzt: die maximale Größe einer Datei im Dateisystem FAT32 (FAT32-Limit) sowie die Größen von Blu-ray Discs.
10. Neue Option "Dateien sicher löschen, wenn Passwort gesetzt ist" im Karteireiter "Optionen" im Dialog "Archivname und Archivparameter einstellen". Möchten Sie immer alle verschlüsselten Dateien sicher löschen, aktivieren Sie die Option "Dateien sicher löschen, wenn Passwort gesetzt ist" im Standard-Komprimierungsprofil.
11. Neue Option "Temporäre Dateien sicher löschen/Bei verschlüsselten Dateien" im Karteireiter "Sicherheit" im Dialog "Archivname und Archivparameter einstellen". Die Option erlaubt die Auswahl einerlangsamen und sicheren Methode zum Löschen von temporären Dateien,die beim Entpacken aus Archiven entstehen und die WinRAR alsverschlüsselt erkannt hat. Für alle anderen temporären Dateien wirddie schnelle Standardmethode verwendet.
12. Veränderungen beim Befehl "Archive konvertieren":
a) Die Konvertierung verschlüsselter Archive ist nun möglich. In vorherigen Versionen wurden verschlüsselter Archive durch den Befehl "Archive konvertieren" übersprungen. Möchten Sie dennoch verschlüsselte Archive überspringen, aktivieren Sie die Option "Verschlüsselte Archive überspringen" im Dialog "Archive
konvertieren". Das kann nützlich sein, wenn Sie den Befehl "Archive konvertieren" unbeaufsichtigt laufen lassen möchten, ohne dass Rückfragen zur Eingabe von Passwörtern erscheinen;
b) Der spezielle Archivtyp "rar2", der für RAR-Archive der Versionen 1.x und 2.x stand, wurde entfernt. Der Archivtyp "rar" bedeutet nun: Konvertierung aller Versionen von RAR-Archiven.
Weil der Befehl "Archive konvertieren" nicht mehr die Versionen der RAR-Archive erkennen muss, läuft die anfängliche Suche nach Archiven schneller ab, sodass die Verzögerung bis zur Anzeige des Dialogs "Archive konvertieren" geringer ist.
13. Der neue Schalter -log[Format][=Name] schreibt beim RAR- und ZIP-Format bei Archivierungsbefehlen und beim RAR-Format auch beiEntpack-, Lösch- und Auflistbefehlen Archiv- und Dateinamen in eineProtokolldatei.
Dieser Schalter kann sehr nützlich sein, wenn man ein Archivweiterverarbeiten möchte, das mit den Schaltern -ag oder -v erstelltwurde, da man durch -log den von WinRAR erzeugten Archivnamenermitteln kann.
14. Mit dem neuen Schalter -@[+] kann man festlegen, wie Parameterbehandelt werden, die mit dem Zeichen ‘@’ beginnen: Entweder alsDateinamen (-@) oder als Dateilisten (-@+).
15. Die SFX-Optionen für "Setup-Programm" wurden vom Karteireiter"Allgemein" in einen neuen Karteireiter "Setup" verschoben. Indie Felder "Nach dem Entpacken ausführen" und "Vor dem Entpackenausführen" ist die Eingabe mehrerer Zeilen möglich. Damit könnennun mehrere Setup-Programme für dasselbe SFX-Archiv angegebenwerden.
16. Der SFX-Skriptbefehl "SetupCode" weist ein SFX-Archiv an, auf dieBeendigung eines Setup-Programms zu warten und den um 1000 erhöhtenExit-Code des Setup-Programms als Exit-Code des SFX-Archivszurückzugeben.
Die entsprechende Option in der Benutzeroberfläche von WinRAR ist"Auf Setup-Programm warten und Exit-Code zurückgeben" im Karteireiter"Setup" im Dialog "Erweiterte SFX-Optionen".
17. Der Parameterwert "S" (Verknüpfung im Startmenü erstellen) wird durchden SFX-Skriptbefehl "Shortcut" nicht mehr unterstützt. In den neustenWindows-Versionen dürfen Programme keine Verknüpfungen mehr in dieoberste Ebene des Startmenüs eintragen.
18. Die Volumengröße kann nun im Archivierungsdialog und im Dialog desAssistenten mit Nachkommastellen angegeben werden. DasDezimaltrennzeichen wird durch die "Regionalen Einstellungen"von Windows bestimmt. Bei dem Befehlszeilenschalter -v<Größe> ist die Angabe von Nachkommastellen ebenfalls erlaubt. Im Befehlszeilenmodus wird als Dezimaltrennzeichen immer der Punkt (.) verwendet. -v1.5g bedeutetzum Beispiel 1,5 Gigabytes.

Changelog:

  • Bessere Packraten
  • höhere Geschwindigkeit
  • mehr Sicherheit

Unter anderem neu in Version 5.10:

  • Unterstützt nun die Extrahierung von ZIP- und ZIPX-Archiven unter Verwendung von BZIP2, LZMA und PPMd-Kompression
  • Unterstützung für AES-NI-Prozessorinstruktionen, die der Leistungsverbesserung der RAR-Verschlüsselung- und Entschlüsselung dienen.
  • Umgebungsvariablen wie %temp% können im Feld “Dateien hinzufügen” des Archivierungsdialogs genutzt werden.
  • Unterstützung für die Extrahierung von Split-Archiven

Neuerungen in Version 5.20:

1. Falls die Windows-Benutzerkontensteuerung Extrahier- oder Archivier-Befehle von der Dateierstellung in systemgeschützten Ordnern abhält, versucht WinRAR ab sofort, eine weitere Kopie von sich mit Administratorrechten zu starten, die die Operation dann vollendet. Es ist notwendig, die Rechteerweiterung auf Anfrage der Benutzerkontensteuerung zu bestätigen. Nur so kann eine solche zweite WinRAR-Kopie zum Laufen gebracht werden.

2. Dateien können nun mittels der rechten Maustaste in den Explorer gezogen sowie in einem Ordner abgelegt werden. Durch die Auswahl bestimmter WinRAR-Archivierkommandos im Kontextmenü lässt sich ein Archiv mit diesen Dateien im Zielordner erstellen.

3. Es ist nun möglich, die Datei WinRAR.ini anstelle der Windows-Systemdatenbank (Registry) zum Speichern der WinRAR-Einstellungen zu verwenden. Dieser Ansatz kann etwa bevorzugt werden, wenn man plant, WinRAR auf einem Wechseldatenträger, zum Beispiel einem USB-Flashlaufwerk, zu installieren und es dann auf verschiedenen Computern laufen zu lassen.

4. Die aktuelle Version unterstützt nun auch die Extrahierung von Zip- und Zipx-Archiven, die den XZ-Kompressionsalgorithmus nutzen.

5. Beinhaltet ein Zip- oder Zipx-Archiv irgendeinen Kompressionsalgorithmus, außer den üblichen Verfahren “Store” und “Deflate”, werden die Namen der Algorithmen im Feld “Zu extrahierende Version” des Archivinformationsdialogs angezeigt. Algorithmen mit für WinRAR unbekannten Namen erhalten den folgenden String zugewiesen: m<"num">. “num” ist hierbei eine numerische Kennzahl für den Kompressionsalgorithmus.

6. Der Befehl “Öffnen mit WinRAR” ist in den Windows-Kontextmenüs für durch WinRAR unterstützte Archivformate verfügbar. Er kann mittels der Option “Öffnen mit WinRAR (für herkömmliche Archive)” im WinRAR-Dialog “Einstellungen/Integration/Kontextmenü-Einträge” abgeschaltet werden.

7. Die WinRAR-Kommandozeile kann den Standardsatz an Switch-Anweisungen aus der Datei rar.ini im RAR-Programmverzeichnis auslesen. Zuvor war es nur möglich, denselben Satz an Switch-Anweisungen für alle RAR-Kommandos mit dem String switches=<"switches"> zu definieren. Jetzt erlaubt die rar.ini auch das Spezifizieren individueller Switch-Anweisungssätze für ebenso individuelle RAR-Befehle mittels der folgenden Syntax:

switches_=

For example:

switches_a=-m5 -s
switches_x=-o+

8. Der Befehl “ch” unterstützt die Switch-Anweisungen -tl, -cu, -cl nun auch für Zip-Archive. Zuvor unterstützte “ch” diese Switch-Anweisungen nur für Rar-Archivformate.

9. Für Archivformate, denen die Dateizeitinformationen fehlen, etwa bei .bz2, .xz und .Z, setzt WinRAR die Änderungszeit des Container-Archivs auf die der extrahierten Dateien. Dies trifft allerdings nicht auf tar.bz2, tar.xz und tar.z zu, die die in den TAR-Headern gespeicherte Dateizeit nutzen.

10. Die Extrahier-Option “Behalte beschädigte Dateien” unterstützt nun auch bzip2-Archive.

11. Das WinRAR-Icon in den Windows-Kontextmenüs wird in hohen DPI-Screen-Modi wie 150% oder 200% jetzt korrekt auf die normale Textgröße hochskaliert.

12. Es ist nun möglich, den “Benchmark”-Befehl in WinRAR mit der “Benchmark”-Variable des Registry-Schlüssels HKEY_CURRENT_USER\Software\WinRAR\Policy zu verwenden. In Umgebungen mit mehreren Benutzern könnte der “Benchmark”-Befehl geteilte Computer-Ressourcen missbrauchen.

13. Zusätzlich zur “sfxcmd”-Variable, die die komplette Kommandozeile beinhaltet, setzt das SFX-Modul jetzt auch die “sfxpar”-Variable, die ausschließlich die Kommandozeilenparameter enthält – und zwar ohne den führenden SFX-Modulnamen. Diese Variablen werden gesetzt, bevor ein mittels des “Setup”-Befehls spezifiziertes Programm gestartet wird.

14. Die Eingabeaufforderung zum Überschreiben einer Datei in der RAR-Konsole zeigt nun die Größe und Änderungszeit für bestehende und neue Dateien an.

15. Bei der Archivierung von der Standard-Eingabe (stdin) mit der Switch-Anweisung -si, setzt WinRAR die aktuelle Systemzeit jetzt auf die Änderungszeit der archivierten Datei. Die Vorgängerversion setzte diese Zeit überhaupt nicht.

16. Es ist jetzt möglich, die Switch-Anweisungen -si und -v<"size"> zusammen zu nutzen. Vorherige Versionen erlaubten die Erstellung von Archivvolumen von der Standardeingabe noch nicht.

17. Eine Warnung wird jetzt ausgegeben, wenn damit begonnen wird, mindestens 4 GByte große Dateien aus einem Rar- oder Zip-Archiv in einer FAT32-Partition zu entpacken. Der Nutzer kann die Operation dann frühzeitig abbrechen. FAT32 unterstützt nämlich nicht solche großen Dateien. Ferner wird die Warnung auch dann ausgegeben, wenn damit begonnen wird, Rar-Archive mit dem “Store”-Verfahren (-m0) zu erstellen, wenn die geschätzte Archivgröße mindestens 4 GByte groß ist.

18. Die “Alles auswählen”-Schaltfläche im Dialog “Einstellungen/Integration” wurde nun in “Alles umschalten” umbenannt. Ab sofort wählt der Button nämlich Archivformate ab, wenn sie bereits alle ausgewählt wurden.

19. Die Extrahier-Option “Archiv löschen” entfernt nun alle .zip- und .7zip-Archivvolumen korrekt. Zuvor wurde immer nur das erste Volumen in einem Set dieser Archivformate entfernt.

Version 5.31 1.59MB
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